SĂ€ngerinnen 😼

trudy walker

Dabei seit: 2007

Tracht: ZĂŒrcher UnterlĂ€nder Sonntagstracht

Was sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie gibt unserem Chörli mit ihrer tiefen, vollen Stimme den sicheren Boden und ist gleichzeitig der ruhende Pol in unseren Reihen. Sie engagiert sich schon einige Jahre als VizeprĂ€sidentin im Vorstand und ĂŒberrascht uns immer wieder mit ihren kreativen Ideen. Sie ist eine herzensgute, waschechte Walliserin, die sich zurĂŒck in die Berge sehnt, wo sie alle ihre Ferien verbringt. Und am liebsten geniesst sie nach den Proben einen Latte Macchiato mit Vanilleglace (das freut besonders Lotte) oder eine Portion Pommes (von der wir dann alle mitessen dĂŒrfen).

Wieso bin ich im FJC?
Weil mich Maria Schaffter ĂŒberschwatzt hat - Schnuppern = Mitglied 
Liebe das Singen und die Freundschaft mit meinen Frauen

Nebenbei bin oder mache ich:
Heimweh – Walliserin, Familienmanagerin, Pflege- und Schlummermutter

Lieblingsfilm: Drei NĂŒsse fĂŒr Aschenbrödel

Lieblingsbuch: SĂ€mtliche BĂŒcher mit Handlung in Australien

Idol: Mis MĂŒeti

Lebensmotto:
Alles ist gut so wie es ist!
Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufrieden.

mana ester tettamanti

Dabei seit: 2009

Tracht: Entlebucher Festtagstracht

Was sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist ein EnergiebĂŒndel, die mit Herz und Seele fĂŒr das geht, was sie liebt und lebt. Ob im Chörli oder mit ihrer Schwester - Harmonie ist ihr wichtig. Sie leitete als KapitĂ€nin das Chörlischiff sicher durch manchen Sturm bis in die jetzt harmonischen GewĂ€sser. Sie hat unsere Homepage ins Leben gerufen und fĂŒttert sie bis heute mit AktualitĂ€ten, genauso wie unseren Facebookaccount.
Sie redet fĂŒr's Leben gern und fĂŒhrt mit dieser Gabe gekonnt durch unsere Auftritte. Ihre SpontanitĂ€t und Lebensfreude sind ansteckend.

Wieso bin ich im FJC:
Ich bin in der Innerschweiz mit dem Jodeln aufgewachsen und wollte meinem Hobby nach meiner "Sportkarriere" wieder nachkommen. Da es mich unterdessen ins ZĂŒrcher Unterland verschlagen hatte, fand ich im FJC Embrach eine Heimat. Anfangs klang es zwar nicht ganz so harmonisch. Aber ganz ehrlich, ich dachte mir immer, besser ich singe mit, als das ich zuhören muss ;))). Und es lohnte sich diese Zeiten durchzugehen, denn seit einigen Jahren fĂŒhlt es sich richtig toll an in den Reihen und ich bin stolz Teil dieses Chörli's zu sein!

Nebenbei bin oder mach ich:
Ich bin beruflich als systemische Familientherapeutin tÀtig, liebe es stundenlang in der Natur zu wandern, tÀglich im Wald zu sitzen und die Tier- und Pflanzenwelt zu beobachten und bin Mami von zwei tollen jungen MÀnnern.
Lebensmotte:
Liebe das Leben und lebe die Liebe!

monika pecoraro

Dabei seit: 2013

Tracht: Kt. ZĂŒrich Sonntagstracht


Das sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist sehr sportlich und hat bereits halb Europa mit ihrem Velo bereist. Ihr GepĂ€ck ist auf's Minimum optimiert, denn sie mag nichts mitnehmen, was nicht unbedingt nötig ist. Sie erforscht das Jodeln auch gerne ĂŒber die Grenzen hinaus und besticht mit ihrem stilsicheren GespĂŒr fĂŒr neue Kleiderkombinationen. Sie organisiert unsere Probetage und liebt das Chörli ĂŒber "fast" alles, doch in die Beiz lĂ€sst sie uns meist alleine gehen. Sie ist eine Stehauf-Frau par exellence und beherrscht den trockenen Humor.
Und viel lieber als die "braven" Fotos, liebt sie ihre witzigen Selfies.

Wieso bin ich im FJC?
Frauenpower 💃

Nebenbei bin oder mach ich:
VelölÀ, Theater und Opern Besuche

Lieblingsfilm /-Serie / -Buch: Loving Vincent

Vorbild: Ruth Cohn

Lebensmotto:
Augenblick leben. Verabschieden von Illusionen

sophia b. locher

Dabei seit: 2014
 
Tracht: Thurgauer Festtagstracht
 
Was sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist eine Managerin, aber definitiv mit Herz und obwohl sie hauptberuflich systematisch und strategisch unterwegs ist, ist sie auch eine Philosophin und schreibt wunderbare Texte. Sie ist vielseitig interessiert, hat viele Ideen und liebt es den Menschen zuzuhören. Sie ist eine Strickmeisterin und macht die besten Cappuccini in town 😋. Lange wusste sie nicht, dass sie auch singen kann. Doch unterdessen hat sie es bereits auch im Duett bewiesen. Sie hinterfragt Kompositionen und liebt es die Lieder notengetreu umzusetzen. DafĂŒr gibt sie gerne auch mal als stellvertretende Dirigentin den Takt an.

Wieso bin i im FJC?
Weil mich Mana an meinem 48. Geburtstag motiviert hat mitzukommen und ich schon immer eine Tracht tragen wollte. Ich spiele seit der 4. Klasse Querflöte. Dass ich singen kann, wusste ich nicht.
 
Nebenbei bin oder mache ich:
Ich leite den Mathiblitz und helfe Menschen als Sophia-Alchemistin. Dazu erhole ich mich von der intensiven und farbigen Familienzeit, in der unsere vier Jungs uns ĂŒber den Kopf gewachsen sind. Ich bin von Konstanz nach Hamburg gewandert, so nebenbei, Schritt fĂŒr Schritt.
 
Lieblingsfilm /-Serie / -Buech:
Ich liebe Herr der Ringe, Game of Thrones und Vaiana. Antonias Line ist meine grösste Liebe.
Mein LieblingsbĂŒcher? Die Trilogie von Cornelia Funke: Tintenherz – Tintenblut – Tintentod. Und ‘die Wolfsfrau’ von Clarissa Pincola EstĂ©s. Dann: ‘Tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele’ von Regula Meyer. Und ‘Die KrĂ€uter in meinem Garten’ von Siegrid Hirsch und Felix GrĂŒnberger. Und last but not least mein Tagebuch.
 
Vorbild: Starke, mutige und unabhĂ€ngige Frauen – Alice in Wonderland, Vaiana und Astrid Lindgren:
"Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen."
"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen."
 
Lebensmotto: Selbst der lÀngste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse

Doris Vögeli

Dabei seit: November 2016

 
Tracht:
ZĂŒrich Unterland Werktagstracht

Das sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist unsere ChorĂ€lteste, weise und immer mit einem LĂ€cheln auf den Lippen. Sie hat das Jodeln erst vor wenigen Jahren entdeckt und blĂŒht darin auf. Nebenbei unterstĂŒtzt sie das Chörli mit diversen Schreib- und Projektarbeiten und fĂŒhrt Protokoll ĂŒber unsere Auftritte. Sie macht ihrem Nachnamen alle Ehre und kennt so viele Vogelstimmen und -arten.

Wieso bin ich im FJC:
Wollte wieder regelmĂ€ssiger singen und mich gesanglich weiterentwickeln. Es hat mich angesprochen in einem reinen Frauenchor zu singen. Freue mich ĂŒber die freundschaftlichen Beziehungen und die tollen Frauen mit welchen ich zusammen sein darf.
 
Nebenbei bin oder mache ich:
Ich bin pensioniert und habe den Luxus, dass ich in meinem Leben mehr Zeit habe, um Dinge zu tun, welche ich gerne tun möchte. Ich liebe NaturgÀrten und
Blumen, male auf Porzellan und bin gern im Austausch mit anderen Menschen.
 
Aktuelles Buch mit welchem ich mich beschÀftige und das ich nicht in einem Zug lesen werde, heisst: Liebe was ist von Byron Katie
 
Vorbild: meine Mutter
 
Aktuelles Lebensmotto:
GlĂŒcklich sein ist eine Entscheidung und
When I loved myself enough....

elisabeth roth

Dabei seit: Ich bin noch am Schnuppern und dass seit dem 29. Februar 2020
Tracht:
Toggenburger Sonntagstracht
Das sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist eine Macherin und geniesst neben dem Singen vorallem ihr Grosi-Sein. Eigentlich wollte sie uns nur am eidgenössische Jodlerfest in Basel unterstĂŒtzen, doch das kam anders. Das Fest wurde um ein Jahr verschoben und deshalb sitzt sie noch immer bei uns im Gummiboot :)). Wer weiss, vielleicht tritt sie eines Tages ja dann ganz offiziell unserem Chörlischiff bei. Wir auf jeden Fall sind bereit, denn ihre bodenstĂ€ndige und aufgestellte Art, ihre wundervollen Kuchen und ihre wunderschöne Tracht passen sehr gut in unsere Reihen.

Wieso bin i im FJC?
Weil das FJC sich ans Eidg. Jodelfest 2020 qualifiziert hat und noch eine 2. Jodlerin suchten
Nebenbei bin oder mache ich: Hausfrau, GeschÀftsfrau, Grosi, Aushilfe in einer Metzgerei und Jodlerin im JDQ Elgg
Lebensmotto:
Die wahre Lebenskunst besteht darin, im alltÀglichen das Wunderbare zu sehen.

olivia labhart

Dabei seit: sporadisch seit Anfang 2018, offiziell seit Anfang 2019

Tracht: Appenzeller Innerrhoder Werktagstracht

Das sagen die Anderen ĂŒber mich:
Sie ist unsere Dirigentin mit Leib und Seel und hat eine Engelsstimme, aber auch eine Engelsgeduld und wundervollen Humor. Wenn wir Fehler machen, meint sie nur "das mache die Andere..." und die Welt lacht wieder. Die Jodellieder im Olivia-Stil berĂŒhren einfach die Herzen. Allerdings ist es nicht immer ganz einfach ihren Appenzöller Dialekt zu verstehn. Das sorgt schon ab und zu mal fĂŒr zusĂ€tzliche Lacher. Und ja, wenn sie will, kann sie einen ganzen Saal allein unterhalten.

Wieso bin ich im FJC?
Lust auf eine neue Herausforderung
Lust auf neues Klangerlebnis – mit acht Frauen sechsstimmig zu singen ist genial!!!!

Nebenbei bin oder mache ich:
Familienmanagerin, Chorleiterin und Jodellehrerin. Gerne bin ich im Alpstein unterwegs und fröne dem Schönschreiben.

Lebensmotto:
Was du heute kannst besorgen, verschiebe ruhig auf morgen, denn was du heute kannst erleben, kann dir morgen keiner geben. Oder wie me Appezölle wörid sĂ€ge: „ Hoptsach de Hond isch gsond ond d GÀÀss isch fÀÀss.“

angela lĂŒthi

Dabei seit: FrĂŒehlig 2019

Tracht: St.Galler Werchtagstracht

Das sagen die Anderen ĂŒber mich: Sie ist unser KĂŒcken und eine Frohnatur. Sie jodelt mit Leichtigkeit oben hinaus und setzt sich fĂŒr unser Chörli in den verschiedensten Belangen im Hintergrund ein. Brauchst du eine Tonspur? Oder ein gespitztes Bleistift? Oder vielleicht ein ausgefallenes, feines Dessert? Dann nicht verzagen und Angela fragen!

Wieso bin ich im FJC?
Nachdem i es paar Johr Jodeleinzelstunde gno ha hani en guete Klub gsuecht – und will i es paar vo de Fraue scho usem Jodelkurs kennt ha und gwĂŒsst ha, dass sie es guets Niveau hend bini scho fast ĂŒberzĂŒgt gsi – wo klar gsi isch, dass t Olivia di musikalisch Leitig ĂŒbernimmt bini den sicher gsi dass da öpis fĂŒr mi isch – und bis jetzt hani min Entscheid kei Prob und kein Uftritt bereut!!!

Nebenbei bin oder mache ich:
I schaffe als SozialpÀdagogin imne Chinder- und Jugendheim.

Lebensmotto:
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu GefĂŒhlen.
Achte auf Deine GefĂŒhle,
denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.
> Charles Reade zugeschrieben, geht möglicherweise auf ein chinesisches Sprichwort zurĂŒck <